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PROKOM 2008 Live: Internationalisierung und Länderlokalisierung als wesentliche Herausforderung für global agierende Handelsunternehmen

Von • Apr 15th, 2008 • Rubrik: Alle Artikel, Product Information Management Themen: , , , , , ,

VWR International

VWR International
Ulf Kepper, VP Marketing Services Europe

Produktion von Printkatalogen nimmt trotz elektronischer Medien weiter zu

Anforderungen an das PIM Projekt

  • Verschlankung der Organisation durch zentrales PIM-System
  • Eine Kontaktperson bei VWR für alle datenrelevanten Aspekte
  • Qualität der Artikeltexte in lokaler Sprache
  • Granularität von Daten für parametrische Suche im Internet
  • Zentrales Asset Management
  • Werbematerialien aus dem PIM
  • Elektronische Katalogdaten an e-procurement Kunden
  • Einbindung der Lieferanten

Der PIM Auswahlprozess

  • Zusammenstellung von Bewertungskriterien zur PIM-Auswahl zusammen mit LCN
  • Stufe 1: Vorauswahl von 8 PIM-Lieferanten
  • Stufe 2: 1,5 Stunden Sessions mit 8 Lieferanten
  • Stufe 3: 5 Std. Sessions mit 4 Lieferanten
  • Stufe 4: Finale Auswahl zwischen 2 Lieferanten
  • Finale Entscheidung für Stibo Catalog

Zukünftige System Architektur

SAP und PIM
SAP und PIM werden parallel betrieben, jedoch mit unterschiedlichem Fokus. SAP wird lieferantenseitig bestückt, das Datenmanagement passiert ausschliesslich im PIM-System.
Die Artikeldaten werden zwischen SAP und PIM repliziert um alle Output-Kanäle aus dem PIM-System zu produzieren:

  • Elektronische Kundenkataloge
  • Produktkatalog Online
  • Printkataloge
  • Werbematerialien

Datenhaltung in SAP-ERP versus PIM

Strukturelle Unterschiede
SAP-ERP erzeugt unendlich viele Redundanzen in den Artikeldaten, da Dateiattribute immer auf Artikelnummern-Ebene gespeichert werden. So entstehen Unmengen gleicher Daten und Artikel können sich keine Attribute teilen.

Ein PIM-System baut auf Vererbung von Daten beispielsweise auf Artikelgruppenebene. So können viele Artikelmerkmale einmal eingegeben werden und vererben sich an alle nachfolgenden Artikel. Lediglich die unterscheidenden und einmaligen Merkmale müssen auf Artikelnummern-Ebene erfasst werden. So kann die Datenmenge erheblich reduziert werden und gleichzeitig wird die Datenqualität erhöht und das Fehlerrisiko reduziert.

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. Digitale Produktkommunikation im Fokus. Herstellerneutrale und individuelle Beratung zum Einsatz von Product Information Management (PIM) für durchgängige Produktkommunikation im Multichannel.
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