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	<title>P I M Z I N E &#187; B2B</title>
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		<title>Die besten B2B Print- und Online-Kataloge</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die INKAs 2011 sind gekürt Kategorie Online-Shop 1. Platz Theben AG 2. Platz Fuchs-Movesa AG 3. Platz Conrad Electronic SE. Kategorie Print 1. Platz nicht vergeben Erstmals gab es in dieser Kategorie keinen Award für den Gesamtsieg. Dazu Jurysprecher Jean-Claude Parent, Geschäftsführer von Schindler, Parent &#38; Cie.: „Wir stellten in diesem Bereich – bei aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die INKAs 2011 sind gekürt</h2>
<h3>Kategorie Online-Shop</h3>
<p>1. Platz Theben AG<br />
2. Platz Fuchs-Movesa AG<br />
3. Platz Conrad Electronic SE.</p>
<h3>Kategorie Print</h3>
<p>1. Platz nicht vergeben<br />
Erstmals gab es in dieser Kategorie keinen Award für den Gesamtsieg. Dazu Jurysprecher Jean-Claude Parent, Geschäftsführer von Schindler, Parent &amp; Cie.: „Wir stellten in diesem Bereich – bei aller Perfektion in der Ausführung – eine gewisse Stagnation fest.“<br />
2. Platz Haberkorn Ulmer GmbH und Julius Blum GmbH<br />
3. Platz Leitz GmbH &amp; Co. KG</p>
<h3>Sonderpreis Kategorie „Medienübergreifender Katalog“</h3>
<p>Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG</p>
<h3>Die Branchensieger</h3>
<p>Neben den Gesamtsiegern wurden darüber hinaus sieben Branchensieger ausgezeichnet. Vier Branchensieger wurden in der Kategorie „Print“ gekürt. Gewonnen haben die Unternehmen Haberkorn Ulmer GmbH (Branche Handel), Julius Blum GmbH (Branche Bau), Leitz GmbH &amp; Co. KG (Branche Werkzeuge) und HellermannTyton GmbH (Branche Maschinen/Geräte). In der Kategorie „Online“ führen die Firmen Fuchs-Movesa AG (Branche Handel), Theben AG (Branche Maschinen/Geräte) und Hahn+Kolb Werkzeuge GmbH (Branche Werkzeuge) ihre Branchen an.</p>
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		<title>Studie: B2B-Entscheider nutzen Web 2.0 für Investitionsentscheidungen</title>
		<link>http://www.pimzine.de/1020/studie-b2b-entscheider-nutzen-web-2-0-fuer-investitionsentscheidungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[85% haben einen späteren Dienstleister im Internet gefunden. Was früher ein großes Plus der Print-Fachzeitschriften und Fach-Messen war, verlagert sich immer mehr in die Onlinewelt. Suchmaschinen, Herstellerseiten, Anbieterverzeichnisse, Online-Fachportale und -Netzwerke laufen den klassischen Fachzeitschriften immer mehr den Rang der Business-Entscheidungshilfen ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie (mittels Telefonumfrage) von Virtual Identity unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote"><p>85% haben einen späteren Dienstleister im Internet gefunden. Was früher ein großes Plus der Print-Fachzeitschriften und Fach-Messen war, verlagert sich immer mehr in die Onlinewelt. Suchmaschinen, Herstellerseiten, Anbieterverzeichnisse, Online-Fachportale und -Netzwerke laufen den klassischen Fachzeitschriften immer mehr den Rang der Business-Entscheidungshilfen ab.</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie (mittels Telefonumfrage) von <a href="http://www.virtual-identity.com%20">Virtual Identity</a> unter 750 Geschäftsführern oder verantwortlichen Managern aus mittelgro´en Unternehmen (Minimum: 50+ Mitarbeiter und Investitionsvolumen von einer Millionen EUR).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7872" src="http://www.thestrategyweb.com/wp-content/uploads/2009/11/B2B-Nutzung-Web2.jpg" alt="B2B Nutzung Web" width="500" height="249" /></p>
<p>Sie bringt diese Veränderungen im Businessverhalten jetzt mit Zahlen zum Ausdruck. Weiterhin entscheidend bleibt aber auch die Meinung von Kollegen und Fachexperten, die nach der Vorauswahl eines Dienstleisters größere Bedeutung erhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7876" src="http://www.thestrategyweb.com/wp-content/uploads/2009/11/B2B-Entscheidung-Final.jpg" alt="B2B Entscheidung Final" width="500" height="264" /></p>
<p>Wer denkt, Business-Entscheider nutzen die sozialen Netzwerke nicht regelmäßig, der irrt sich. Hier die Essentials der Studie:</p>
<p>- B2B Entscheider verbringen zwei Stunden ihrer täglichen Arbeitszeit im Web<br />
- 40% der B2B Entscheider nutzen regelmäßig Internet-Foren für berufliche Zwecke<br />
- 28% der Entscheider nutzen regelmäßig aktiv den Dialog in Internetforen für den Austausch mit Fachexperten.<br />
- Nicht verwunderlich ist, dass XING mit 30% der Befragten eine der beliebtesten Plattformen für den Businesstalk geworden ist.</p></blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.thestrategyweb.com/studie-b2b-entscheider-treffen-mit-web-2-0-investitionsentscheidungen">thestrategyweb.com</a></div>
</div>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://pimzine.posterous.com">Posted via pimzine.posterous</a> from <a href="http://pimzine.posterous.com/studie-b2b-entscheider-nutzen-web-20-fur-inve">PIMZINE</a></p>
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		<title>Made in Germany &#8211; online verkauft &#8211; Unternehmen &#8211; Mittelstand</title>
		<link>http://www.pimzine.de/993/made-in-germany-online-verkauft-unternehmen-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor viereinhalb Jahren, startet Grupp in die neue digitale Verkaufswelt. Er hat aber auch keine andere Wahl. Denn im Laufe der Jahre sind ihm viele Kunden weggebrochen: Kaufhauskonzerne, SB-Warenhäuser und schließlich noch die Discounter. &#8220;Wir haben dreimal unsere gesamte Kundenkette verloren&#8221;, erinnert sich Grupp &#8211; existenzbedrohend für einen Mittelständler mit 1 200 Mitarbeitern und 83 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_bookmarklet_entry">
<blockquote class="posterous_long_quote"><p>Vor viereinhalb Jahren, startet Grupp in die neue digitale Verkaufswelt. Er hat aber auch keine andere Wahl. Denn im Laufe der Jahre sind ihm viele Kunden weggebrochen: Kaufhauskonzerne, SB-Warenhäuser und schließlich noch die Discounter. &#8220;Wir haben dreimal unsere gesamte Kundenkette verloren&#8221;, erinnert sich Grupp &#8211; existenzbedrohend für einen Mittelständler mit 1 200 Mitarbeitern und 83 Mio. Euro Umsatz.</p>
<p>Er muss also notgedrungen eigene Vertriebskanäle aufbauen. So startet Grupp schon früh sogenannte Testgeschäfte, also jene Läden, die sonst in der Branche &#8220;Factory Outlet&#8221; hei´en. Inzwischen gibt es 46 solcher Geschäfte in Deutschland. Sie tragen nach eigenen Angaben etwa 52 Prozent des Gesamtumsatzes. Der Rest entfällt auf Versender, Einzelkunden &#8211; und das Internet-Geschäft.</p>
<p>&#8220;Im vergangenen Jahr haben wir schon über 30 000 Pakete an Online-Kunden verschickt&#8221;, sagt Grupp und betont, dass er diesen Service nicht an Fremdfirmen vergibt. Als er im Jahr 2007 beim Internet-Auftritt richtig durchstartet, baut er eine eigene E-Commerce-Abteilung auf. Trotzdem sei &#8220;das Online-Geschäft sehr profitabel.&#8221;</p></blockquote>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand_aktuell/made-in-germany-online-verkauft;2448596;2">handelsblatt.com</a></div>
<p>Da Internet hat sich im B2C als wichtiger Absatzkanal bereits etabliert. Dass Hersteller im Direktvertrieb per Web erfolgreich sein können, zeigt das Beispiel Trigema. Jedoch auch im B2B wird es immer wichtiger, seine Produkte online über geschlossene Einkaufssysteme und Webshops zu vertreiben. Unternehmen, die noch länger mit E-Commerce warten werden verlieren.</p>
</div>
<p style="font-size: 10px;">From <a href="http://pimzine.posterous.com/made-in-germany-online-verkauft-unternehmen-m">PIMZINE</a></p>
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		<title>Print-Kataloge sind noch immer wichtiges Informationsmedium im Versandhandel</title>
		<link>http://www.pimzine.de/961/print-kataloge-sind-noch-immer-wichtiges-informationsmedium-im-versandhandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 06:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gedruckte Katalog scheint noch nicht vom Aussterben bedroht zu sein. Zumindest nicht im Versandhandel, denn laut einer aktuellen Verbraucherbefragung informieren sich 69% der Internet-Käufer vorab im Katalog. Aus der Rede von Herrn Dieter Junghans, Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh), zur bvh-Jahrespressekonferenz am 28. Juli 2009 in Düsseldorf: TNS Infratest fragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gedruckte Katalog scheint noch nicht vom Aussterben bedroht zu sein. Zumindest nicht im Versandhandel, denn laut einer aktuellen Verbraucherbefragung informieren sich 69% der Internet-Käufer vorab im Katalog.</p>
<p>Aus der Rede von Herrn Dieter Junghans, Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh), zur bvh-Jahrespressekonferenz am 28. Juli 2009 in Düsseldorf:</p>
<blockquote><p>TNS Infratest fragt alle Online-Kunden, ob sie sich vor ihrer Bestellung über das Produkt in dem Katalog des jeweiligen Versenders informiert haben. In 69 Prozent (Vorjahr: 73 Prozent) aller Fälle antworten die Teilnehmer auf diese Frage mit Ja. Der Katalog erhält dabei zwar in der Altersgruppe 60+ mit 81 Prozent die höchste Zustimmung, aber auch in den Jahrgängen bis 39 Jahre liegt die Nutzung noch immer bei mindestens 64 Prozent. Wir sind also noch weit davon entfernet, den Katalog als Werbemittel in Frage stellen zu können, denn die Menschen wollen das offenbar nicht. Sie blättern vielmehr in Katalogen, lassen sich dabei von Bildern inspirieren und bestellen anschließend im Internet, wenn Sie ohnehin den Computer nutzen, um zum Beispiel E-Mails abzurufen, Informationen zu suchen oder andere Dinge zu erledigen. Nicht ohne Grund verweisen daher gedruckte Kataloge heute auf die unternehmenseigenen Online-Shops, in denen die Kunden natürlich vor der Bestellung sehen können, in welchen Varianten der jeweilige Artikel lieferbar ist. <em>Quelle: <a href="http://versandhandel.org/Pressemitteilung.96+M599b2d9f03d.0.html" target="_blank">Pressemeldung</a></em></p></blockquote>
<p>Das gilt soweit für B2C. Wie sieht diese Zahl wohl im B2B-Umfeld aus?</p>
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		<title>Video: Magento Enterprise Private Sales</title>
		<link>http://www.pimzine.de/955/video-magento-enterprise-private-sales/</link>
		<comments>http://www.pimzine.de/955/video-magento-enterprise-private-sales/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 06:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magento zeigt per Video, wie mit der Enterprise Edition geschlossene Shops realisiert werden können. Kurz nach dem Launch der kommerziellen Magento Ausgabe gab es ja schon die Idee, dass sich mit dem Shopping Club Modul der Enterprise Edition Magento auch für B2B Shops eignen würde. Via @Shopbetreiber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magento zeigt per Video, wie mit der Enterprise Edition geschlossene Shops realisiert werden können. Kurz nach dem Launch der kommerziellen Magento Ausgabe gab es ja schon die Idee, dass sich mit dem Shopping Club Modul der Enterprise Edition <a title=" Magento Enterprise fÃ¼r geschlossene B2B Online-Shops" href="http://webstyler.de/896/magento-enterprise-fuer-geschlossene-b2b-online-shops/" target="_blank">Magento auch für B2B Shops</a> eignen würde.</p>
<!--YouTube Error: bad URL entered-->
<p>Via <a href="http://twitter.com/shopbetreiber" target="_blank">@Shopbetreiber</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magento Enterprise für geschlossene B2B Online-Shops</title>
		<link>http://www.pimzine.de/896/magento-enterprise-fuer-geschlossene-b2b-online-shops/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Shopping-Clubs erfreuen sich im Consumerbereich groÃŸer Beliebtheit. Nun gibt es neben der freien Community Edition von Magento eine Enterprise Version, mit der sich solche Clubs mit passenden Standardfunktionen aufbauen lassen. So ein Clubkonzept eignet sich jedoch auch fÃ¼r die Umsetzung eines geschlossenen B2B Online-Shops. Warum? Das steht im Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimlich still und leise arbeite ich mit einem freien Team derzeit an einem Online-Shop Projekt, bei dem wir uns für Magento als Shopsoftware entschieden haben. Die Open Source Version von Magento bietet alles, was man für einen guten Produktkatalog und Shop braucht. Produktstrukturen und Produktinformationen wie Eigenschaften, Beschreibungen, Preise, Steuerklassen lassen sich flexibel einrichten und anpassen.</p>
<p>Nun launchte Magento eine Enterprise Version, die auch über ein Modul für den Betrieb Shopping-Clubs verfügt. Ein Shopping-Club ist ein geschlossener Online-Shop, zu dem ausschließlich registrierte Nutzer Zugang haben und in dem meist zeitlich begrenzt aktuelle Markenprodukte oder Restposten zu attraktiven Preisen angeboten werden. Bekannte Vertreter sind beispielsweise <a href="http://www.brands4friends.de/" target="_blank">brands4friends</a>, <a href="http://de.buyvip.com/index.jsp" target="_blank">buyvip</a> und <a href="http://de.vente-privee.com/vp4/Login/Portal.ashx" target="_blank">vente privee</a>.</p>
<p>Das Clubkonzept hat sich im Consumermarkt etabliert. Aber warum nicht einen geschlossenen Online-Shop als Club im B2B Bereich betreiben? Diese Idee hatte <a href="http://ringsdorff.net/2009/04/23/b2b-online-shops-mit-magento-enterprise/" target="_blank">Alexander Ringsdorff</a> und zeigt auch gleich die passenden Funktionen auf:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Zugang zu einer Kategorie abhängig von der Kundengruppe</li>
<li>Zugang zu einer Kategorie nur per Einladung / Aktivierung</li>
<li>Nicht angemeldete Nutzer können den Katalog einsehen, haben jedoch keine Kaufoption und sehen keine Preise</li>
<li>B2B Kategorien können websiteübergreifend angelegt werden (Multi-Store B2B Bereiche)</li>
<li>Eigene Steuerregeln für B2B Bereiche (Anzeige von Nettopreisen)</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Für einen B2B Shop ist es unabdingbar, dass der Zugang nur für definierte Kunden zugänglich ist. Für verschiedene Kundengruppen können unterschiedliche Preise und Rabattstaffeln gelten. Manchen Kunden sollen oder wollen nur ausgewählte Produktbereiche sehen. Endkunden oder neue Interessenten sollen einen Produktüberblick bekommen aber keinen Zugriff auf Preisinformationen und Warenkorbfunktion erhalten. Für diesen Zweck kann in Magento die Shop-Ansicht auch als reiner Online-Katalog konfiguriert werden.</p>
<p>Zu den spezialisierten B2B-Shop Angeboten ist Magento mit einer großen Palette an nützlichen Zusatzmodulen eine denkbare Alternative. Wem die Standardfunktionen ausreichen und wer mit relativ überschauberem Aufwand eine B2B-Shopping Plattform aufbauen möchte, sollte einen Blick auf die <a href="http://www.magentocommerce.com/blog/comments/announcing-the-magento-enterprise-edition/" target="_blank">Magento Enterprise Edition</a> werfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Kataloge sind keine Abfallprodukte</title>
		<link>http://www.pimzine.de/730/online-kataloge-sind-keine-abfallprodukte/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 09:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktinformationsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile erweitern viele Unternehmen ihre Kommunikation und stellen neben Printkatalogen die Produktinformationen mittels Online-Katalogen im Internet zur Verfügung. Der Online-Katalog wird spÃ¤testens dann interessant, wenn Unternehmen Produkt-Informations-Managament-Lösungen einführen, weil die Daten damit zentral vorhanden sind und für verschiedene Publikationskanäle genutzt werden können. Bild ©casiocan / PIXELIO Die meisten Projekte bei der Einführung eines Produkt-Informations-Management Systems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile erweitern viele Unternehmen ihre Kommunikation und stellen neben Printkatalogen die Produktinformationen mittels Online-Katalogen im Internet zur Verfügung. Der Online-Katalog wird spÃ¤testens dann interessant, wenn Unternehmen Produkt-Informations-Managament-Lösungen einführen, weil die Daten damit zentral vorhanden sind und für verschiedene Publikationskanäle genutzt werden können.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-735" title="bitte umblättern" src="http://webstyler.de/wp-content/uploads/katalog_pixelio_casiocan.jpg" alt="" width="600" height="180" /><br />
Bild ©<a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&amp;user_id=22495" target="_blank">casiocan</a> / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a></p>
<p>Die meisten Projekte bei der Einführung eines Produkt-Informations-Management Systems haben zunächst den Print-Katalog als Ziel. Im B2B Bereich ist ein gedruckter Katalog in den meisten Fällen noch immer das Kommunikationsmittel erster Wahl. Geht es um das Thema Online-Kataloge höre ich sehr oft &#8220;haben wir erstmal den gedruckten Katalog fertig, können wir den Online-Katalog ja schnell 1:1 ins Web stellen&#8221;. Die Online-Version wird eher als Abfallprodukt des Prints angesehen.</p>
<p>Hier fehlt meiner Meinung nach die Akzeptanz, das Internet als eigenes Medium anzunehmen und damit wird enormes Potential verspielt. Dabei kann man im Internet Einschränkungen in der Produktpräsentation, gegeben durch das Medium Papier, endlich überwinden und dem Katalognutzer <a title="Software kann sexy sein, Online-Kataloge auch!" href="http://www.pimzine.de/16/software-kann-sexy-sein-online-kataloge-auch/" target="_self">wertvolle Zusatzinformationen</a> und <a title="Funktionen für einen guten Online-Katalog" href="http://www.pimzine.de/84/funktionen-fur-einen-guten-online-katalog/" target="_self">komfortable Funktionen</a> bieten.</p>
<p>Schade, dass viele Online-Kataloge ein Schattendasein neben dem großen Bruder Print-Katalog fristen müssen. Aber das Gute ist, einen Online-Katalog kann man jederzeit überarbeiten, aktualisieren, optimieren und die Ergebnisse sind zeitnah sichtbar. Im Internet gibt es keinen Drucktermin. Also raus aus dem Papierkorb mit den Online-Katalogen. Es ist nie zu spät!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software kann sexy sein, Online-Kataloge auch!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 09:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Wackernagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Product Information Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort sexy wird mittlerweile in den verschiedensten Bereichen als Kompliment für eine positive Eigenschaft gebraucht. So sagte einmal ein Interessent bei einer Softwarepräsentation, dass die Anwendungsoberfläche sexy sei, damit meinte er neben einerm guten Design auch eine plausible und intuitive Benutzerführung. Wenn also eine Software sexy sein kann, sollte dies für Online-Kataloge ebenso möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort sexy wird mittlerweile in den verschiedensten Bereichen als Kompliment für eine positive Eigenschaft gebraucht. So sagte einmal ein Interessent bei einer Softwarepräsentation, dass die Anwendungsoberfläche sexy sei, damit meinte er neben einerm guten Design auch eine plausible und intuitive Benutzerführung.</p>
<p>Wenn also eine Software sexy sein kann, sollte dies für Online-Kataloge ebenso möglich sein. Gerade das Internet bietet heute sehr viele Möglichkeiten, um Produkte interessant zu präsentieren und dem Besucher die Informationen schnell und auf spannende Art zu zeigen. Egal ob es sich bei den Artikeln um Schrauben, Maschinen oder Schuhe handelt und egal ob B2B oder B2C Kunden angesprochen werden. Jedes Produkt kann und sollte ansprechend und optimal im Internet präsentiert werden.</p>
<p><strong>Ein paar Anregungen für sexy Online-Kataloge</strong></p>
<p>Bilder sagen mehr als Worte. Produktbilder sind ein wichtiges Element im Katalog, daher sollte großen Wert auf qualitativ hochwertige Bilder gelegt werden. Weitere Möglichkeiten der Visualisierung sind beispielsweise</p>
<ul>
<li>Zoomfunktion, Produkte per Mauklick vergrößern</li>
<li>Verschiedene Ansichten, z.B. von oben, rechts, links</li>
<li>Detailausschnitte zur Hervorhebung bestimmter Produktteile</li>
<li>Dreidimensionale, drehbare Produktansichten.</li>
</ul>
<p>Bei erklärungsbedürftigen oder technischen Produkten können Anwendungsvideos als wichtige zusätzliche Informationsquelle dienen.</p>
<p>Zusätzliche Produktinformationen wie Technische Zeichnungen, Montageanleitungen, Produktdatenblätter und Bedienungsanleitungen bieten den Besuchern einen weiteren Mehrwert.Optimal ist, wenn der Nutzer entscheiden kann, ob er die Daten anzeigen oder downloaden möchte.</p>
<p>Werden Downloads angeboten, kann der Nutzerkomfort mit einem Downloadwarenkorb gesteigert werden. Alle zum Download verfügbaren Informationen werden in einer Merkliste bzw. einem Warenkorb gespeichert und der Download steht als einzelne komprimierte Datei zur Verfügung.</p>
<p>Oft stehen Produkte in Beziehung zu anderen Produkten, z.B. kann ein Artikel Ersatzteil, Zubehör, alternive oder verwandte Artikel sein. Diese Artikelreferenzen sollten, mit weiterführendem Link versehen, direkt beim Produkt abrufbar sein.</p>
<p>Steht ein Produktinformationsmanagement System (PIM) zur Verfügung, können die genannten Informationsteile einfach bei den Artikelinformationen gespeichert und für die Ausgabe im Online-Katalog genutzt werden.</p>
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